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  • Rhabarber Ziegenkäse Hefefladen

    Rhabarber Ziegenkäse Hefefladen

    Es ist zu unserer Freude Rhabarberzeit. Letzte Woche gab es ja schon ein Rhabarberkuchen Rezept. Aber wie wäre es mal mit einem herzhaften Gericht mit Rhabarber? Auch sehr lecker. Daher gibt es heute eine Art Flammkuchen mit einer Ziegenfrischkäsecreme und Honig, um die Säure des Rhabarbers abzumildern.

    Zutaten für 1 Blech:

    • 3 Stangen Rhabarber
    • 3 EL Honig
    • 150 g Ziegenfrisch käse
    • 150 g Creme Fraiche
    • 1 Zwiebel
    • Salz, Pfeffer
    • Thymian
    • 400 g Mehl
    • 1/2 Würfel Hefe
    • 1 TL Salz
    • 1/4 TL Zucker
    • 250 ml Wasser lauwarm

    Zubereitung:

    Als ersten den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Dann mit dem Honig vermengen und ziehen lassen.

    In der Zeit den Hefeteig herstellen. Dafür die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und mit Mehl, Salz und Zucker verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.

    Den Rhabarber auf einem Sieb abtropfen lassen.

    Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden.

    Den Ziegenfrischkäse mit der Creme Fraiche verrühren und mit Salz und Pfeffer sowie Thymian n. B. würzen.

    Den Teig auf einem Backpapier ausrollen und auf ein Blech geben. Wer den Teig lieber dünner mag, nimmt zwei Bleche und muss die Zutaten des Belages entsprechend erhöhen.

    Mit der weißen Käsemasse bestreichen und mit Zwiebel sowie Rhabarber belegen.

    Nun im vorgeheizten Backofen bei 220 ° Grad ca. 30 Minuten backen.

    Wenn der Rhabarber recht sauer ist, noch mit flüssigem Honig beträufeln und servieren.

  • Gefüllter Rhabarberkuchen

    Gefüllter Rhabarberkuchen

    Wir lieben Rhabarber! Und heute ist es endlich soweit: es gibt den ersten Rhabarberkuchen des Jahres. Ein Zeichen, dass der Frühling Einzug genommen hat.

    Für das heutige Rezept wird ein schneller Rührteig mit gemahlenen Mandeln hergestellt. Gefüllt wird dieser dann mit einem selbst gemachten Rhabarberkompott.

    Zutaten für eine Springform 26 cm:

    • 500 g Rhababer
    • 2 EL Zucker
    • 2 EL Stärke
    • etwas Himbeerlikör
    • 3 Eier
    • 200 ml Öl
    • 150 g Honig
    • 250 g Mehl
    • 100 g Mandeln gemahlen
    • 1 TL Backpulver
    • Prise Salz

    Zubereitung:

    Als erstes den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Zucker vermischen und in einem Topf aufkochen lassen. Die Stärke mit etwas Himbeerlikör (oder einfach Saft/ Wasser) glatt rühren und unter den Rhabarber rühren. Einmal aufkochen und vom Herd nehmen.

    Das Mehl mit gemahlenen Mandeln, Backpulver und einer Prise Salz vermischen.

    Die Eier mit dem Mixer schaumig schlagen. Öl und Honig hinzufügen und weiter rühren. Dann die Mehlmischung kurz unterheben.

    Eine Teighälfte in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform füllen. Dann den Rhabarberkompott darauf verteilen und zum Schluss den restlichen Teig.

    Im vorgeheizten Backofen bei 180° C Grad Umluft ca. 40 Minuten backen.

    TIPP: Falls der Rhabarber zu viel Flüssigkeit enthält und das Kompott zu flüssig ist, etwas mehr Stärke nehmen oder nur die Stückchen rausnehmen und für die Füllung verwenden.

  • Gartentagebuch 9/24

    Gartentagebuch 9/24

    Am Wochenende waren die ersten warmen Tage des Jahres. Umso schöner war es sich im Garten aufzuhalten und die Sonne zu genießen. Wir haben allerdings neben dem „Auf der Bank“ sitzen, auch viel geschafft. Zum einen haben wir neue Erdbeerpflanzen gesetzt und frühe Erbsen und Spinat gesät. Zum anderen haben wir alle Beete von Unkraut und vor allem von hartnäckigem Gras befreit und teilweise schon umgegraben.

    Bevor es bald wieder frische Früchte gibt, heißt es noch die TK-Vorräte aus dem Vorjahr aufzubrauchen. Daher haben wir Himbeer- und Brombeermarmelade gekocht- und das ohne Kerne. Das heißt wir haben die Früchte vor dem Kochen passiert. Das ist zwar aufwändiger, aber so schmeckt die Marmelade noch intensiver und einfach super lecker.

    Gartentagebuch 8/24

    Gartentagebuch 10/24

  • Feldsalat Pesto

    Feldsalat Pesto

    Die Feldsalat Saison neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Der Anbau kann nämlich in den Sommermonaten aufgrund der Neigung zur Blütenbildung nicht mehr erfolgen.

    Wenn es mal schnell gehen muss, helfen immer Nudeln mit Pesto. Heute gibt es ein Pesto aber mal nicht mit Basilikum und Pinienkernen, sondern mit Feldsalat und Sonnenblumenkernen.

    TIPP: Es lohnt sich immer bei selbstgemachte Pesto die doppelte Menge zuzubereiten und einen Teil einzufrieren.

    Zutaten:

    • 100 g Feldsalat
    • 40 g Sonnen blumenkerne
    • 8 EL Olivenöl
    • 1 TL Salz
    • 25 g Parmesan

    Zubereitung:

    Den Feldsalat waschen.

    Die Sonnenblumenkerne in einem Blitzhacker fein mahlen. Dann Feldsalat und Olivenöl nach und nach dazugeben und glatt pürieren.

    Den Parmesan fein reiben und unter das Pesto rühren. Mit Salz abschmecken.

  • Gartentagebuch 8/24

    Gartentagebuch 8/24

    Heute haben wir für unsere drei Kiwipflanzen ein Rankgerüst auf dem Dach gebaut. Wir hatten zwar schon letztes Jahr eine Konstruktion „gebastelt“, welche aber den Wind nicht so Stand gehalten hat. Somit hieß es mit Latten, Pfosten und vielen Schrauben stabiler neu bauen. Dies hat auch super funktioniert. Jetzt müssen nur noch die Kiwis loslegen und fleißig wachsen.

    Alles aufs Dach!
    Während des Bauens
    Erste Ernte- Bärlauch

    Gartentagebuch 7/24

    Gartentagebuch 9/24

    Ernte 2024

  • Möhren Tarte Tatin

    Möhren Tarte Tatin

    Die traditionelle französische Tarte Tatin wird normalerweise mit Äpfeln zubereitet und wird als Dessert gegessen. Heute haben wir für euch eine herzhafte Tarte Tatin mit Möhren, die bestens in die Osterzeit passt. Das Besondere hierbei ist, dass die Tarte „kopfüber“ gebacken wird. Das heißt zuerst kommt der Belag (hier Möhren) in die Form und dann der Mürbeteig obendrauf. Dabei können die Möhren im eigenen Saft gut garen und der Mürbeteig wird schön knusprig. Nach dem Backen wird die Tarte dann vorsichtig direkt auf eine Servierplatte gestürzt.

    Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 130 g Margarine
    • ca. 50 ml Wasser
    • 3 große Möhren
    • etwas Öl
    • 1 EL Honig
    • 100 g Aufstrich: Sorte Senf Dill

    Zubereitung:

    Als erstes den Mürbeteig zubereiten. Dafür knetet man Mehl, Salz, weiche Margarine und das Wasser. Dann kühl stellen.

    Möhren schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer ofenfesten Pfanne in etwas Öl anbraten. Dann Honig hinzufügen. Wenn die Möhren etwas weich geworden sind, auf dem Pfannenboden gleichmäßig verteilen und den Aufstrich darüber streichen.

    Den Teig mit etwas Mehl ausrollen und auf die Möhren geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad ca. 35 Minuten backen. Dann auf einen großen Teller stürzen.

    TIPP: Alternativ kann man auch einen fertigen Blätterteig nehmen. Dazu passt hervorragend ein frischer Salat. Wer keine ofenfeste Pfanne hat, kann die Möhren auch erst anbraten und dann in eine Tarte bzw. Springform geben.