










Im Februar können schon als erstes die dicken Bohnen gesät werden. Daher haben wir den heutigen regenfreien Vormittag genutzt und das Beet vorbereitet, um diese in die Erde zu bringen. Auch unsere neue Beschriftung- ein beschriftetes Edelstahlschildchen- kam heute zum ersten Mal auf dem Beet zum Einsatz.




Ein Graupotto, was mag das wohl sein? Na klar, ein Risotto nur nicht mit Reis, sondern mit Graupen. Alle kennen wahrscheinlich nur die Graupensuppe von der Oma. Dabei sind Graupen sehr vielfältig. Sie lassen sich wie Reis oder Couscous in diversen verwenden, z.B. schmeckt hieraus ein Taboule- Salat ganz hervorragend.
Zutaten:
Zubereitung:
Als erstes die Rote Bete schälen und in kleine und in mundgerechte Stücke schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Im Backofen bei 180 °Grad Umluft ca. 30 Minuten garen.
Die Graupen nach Packungsbeilage zubereiten bzw. in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen.
Dann eine Zwiebel in Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Die fertigen Graupen und die Rote Bete hinzugeben. Den Parmesan reiben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wer mag kann noch mit etwas Schwarzkümmel würzen.


Heute zeigt sich das Wetter leider wieder von seiner regnerischen Seite. Also Zeit das Saatgut zu sortieren, sodass es bald geordnet losgehen kann mit der ersten Voranzucht.
Wir haben sämtliches Saatgut (ob eigenes oder schon gekauftes) in Filmdöschen gefüllt und diese mit Zahlen von 1 bis bisher 131 beschriftet. In einer Tabelle haben wir jeder Zahl eine entsprechende Saatgut Sorte zugeordnet. Zudem haben wir den Aussaatzeitpunkt bzw. Zeitraum unterteilt in Voranzucht oder Direktsaat sowie das Alter des Saatgutes vermerkt.

Heute schien endlich mal den ganzen Tag die Sonne. Es hieß also Zeit im Garten verbringen. Unser Vorhaben (wollten wir eigentlich schon letzten Herbst machen, aber dank des Regens war das leider nicht möglich) für heute war es die Wege neu zu gestalten. Das Gras wuchs nämlich in den Wegen und somit auch ins Beet und musste weg. Dafür haben wir erst alle Wegplatten und Kantensteine und dann mittels Umgraben größtenteils die Grassoden entfernt. Danach konnten die Platten wieder neu verlegt werden- ohne Kantensteine und Gras dazwischen. So kann die Pflanzsaison bald starten. Im Februar können nämlich schon die Ackerbohnen gesät werden.


