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  • Feldsalat Pesto

    Feldsalat Pesto

    Die Feldsalat Saison neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Der Anbau kann nämlich in den Sommermonaten aufgrund der Neigung zur Blütenbildung nicht mehr erfolgen.

    Wenn es mal schnell gehen muss, helfen immer Nudeln mit Pesto. Heute gibt es ein Pesto aber mal nicht mit Basilikum und Pinienkernen, sondern mit Feldsalat und Sonnenblumenkernen.

    TIPP: Es lohnt sich immer bei selbstgemachte Pesto die doppelte Menge zuzubereiten und einen Teil einzufrieren.

    Zutaten:

    • 100 g Feldsalat
    • 40 g Sonnen blumenkerne
    • 8 EL Olivenöl
    • 1 TL Salz
    • 25 g Parmesan

    Zubereitung:

    Den Feldsalat waschen.

    Die Sonnenblumenkerne in einem Blitzhacker fein mahlen. Dann Feldsalat und Olivenöl nach und nach dazugeben und glatt pürieren.

    Den Parmesan fein reiben und unter das Pesto rühren. Mit Salz abschmecken.

  • Gartentagebuch 8/24

    Gartentagebuch 8/24

    Heute haben wir für unsere drei Kiwipflanzen ein Rankgerüst auf dem Dach gebaut. Wir hatten zwar schon letztes Jahr eine Konstruktion „gebastelt“, welche aber den Wind nicht so Stand gehalten hat. Somit hieß es mit Latten, Pfosten und vielen Schrauben stabiler neu bauen. Dies hat auch super funktioniert. Jetzt müssen nur noch die Kiwis loslegen und fleißig wachsen.

    Alles aufs Dach!
    Während des Bauens
    Erste Ernte- Bärlauch

    Gartentagebuch 7/24

    Gartentagebuch 9/24

    Ernte 2024

  • Möhren Tarte Tatin

    Möhren Tarte Tatin

    Die traditionelle französische Tarte Tatin wird normalerweise mit Äpfeln zubereitet und wird als Dessert gegessen. Heute haben wir für euch eine herzhafte Tarte Tatin mit Möhren, die bestens in die Osterzeit passt. Das Besondere hierbei ist, dass die Tarte „kopfüber“ gebacken wird. Das heißt zuerst kommt der Belag (hier Möhren) in die Form und dann der Mürbeteig obendrauf. Dabei können die Möhren im eigenen Saft gut garen und der Mürbeteig wird schön knusprig. Nach dem Backen wird die Tarte dann vorsichtig direkt auf eine Servierplatte gestürzt.

    Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 130 g Margarine
    • ca. 50 ml Wasser
    • 3 große Möhren
    • etwas Öl
    • 1 EL Honig
    • 100 g Aufstrich: Sorte Senf Dill

    Zubereitung:

    Als erstes den Mürbeteig zubereiten. Dafür knetet man Mehl, Salz, weiche Margarine und das Wasser. Dann kühl stellen.

    Möhren schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer ofenfesten Pfanne in etwas Öl anbraten. Dann Honig hinzufügen. Wenn die Möhren etwas weich geworden sind, auf dem Pfannenboden gleichmäßig verteilen und den Aufstrich darüber streichen.

    Den Teig mit etwas Mehl ausrollen und auf die Möhren geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad ca. 35 Minuten backen. Dann auf einen großen Teller stürzen.

    TIPP: Alternativ kann man auch einen fertigen Blätterteig nehmen. Dazu passt hervorragend ein frischer Salat. Wer keine ofenfeste Pfanne hat, kann die Möhren auch erst anbraten und dann in eine Tarte bzw. Springform geben.

  • Möhre trifft Käsekuchen

    Möhre trifft Käsekuchen

    Ostern steht vor der Tür und da passt ein Möhrenkuchen wunderbar. Der heutige Kuchen vereint einen klassischen Möhrenkuchen mit einem Käsekuchen. Der Boden besteht hier aus einem  einfachen Rührteig mit geraspelten Möhren. Darauf kommt dann eine Käsekuchen-Füllung. So saftig cremig und einfach lecker! 

    Das Rezept ist für eine 26 cm Springform ausgelegt.

    Zutaten Boden:

    • 400 g geraspelte Möhren,
    • 100 g Honig
    • 170 g Mehl
    • 50 g gemahlene Haselnüsse
    • 100 ml Öl,
    • 2 EL Sojamehl,
    • 1 TL Zimt
    • Prise Salz
    • 1 TL Backpulver  

    Zutaten Füllung:

    • 600 g Quark
    • 130 g Milch
    • 4 Eier
    • 100 g Zucker
    • 1 TL Vanillezucker
    • 50 g Vanille pudding pulver  

    Zubereitung:

    Als erstes für den Boden die Möhren schälen und fein raspeln. Mit dem Honig, Salz, Öl verrühren. Dann die trockenen Zutaten zügig unterrühren. Je nach Feuchtigkeit der Möhren muss hier noch etwas mehr Öl oder Mehl hinzugegeben werden. Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben und flach drücken.

    Für die Füllung alle Zutaten gut mit einem Schneebesen verrühren. Dann auf dem Boden verteilen. Den Kuchen bei 160 ° Grad ca. 50-60 Minuten backen und im Ofen vollständig abkühlen lassen. Dabei immer mal wieder die Ofentür öffnen, damit die Feuchtigkeit entfliehen kann.

    Am nächsten Tag abgekühlt servieren.

  • Nuss-Cantucchini

    Nuss-Cantucchini

    Cantucchini gehören definitiv zu unseren Lieblingskeksen, denn sie sind knusprig, schnell gemacht und lassen sich gut aufbewahren. Das typisch italienische Gebäck wird traditionell mit Mandeln gebacken. Heute habe ich jedoch eine Nussmischung aus Mandeln, Haselnüssen und Cashewkernen genommen. Zudem habe ich sie mit Honig gesüßt und ohne Ei gebacken.

    Zutaten:

    • 600 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • Prise Salz
    • 130 g Honig
    • 1 EL Vanillezucker
    • 200 ml Öl
    • 200 ml Milch (-alternative)
    • 130 g Nüsse

    Zubereitung:

    Mehl, Backpulver und die Prise Salz vermischen.

    Honig (sollte relativ flüssig sein), Vanillezucker, Öl und Milch hinzugeben und zu einem Teig verkneten.

    Dann die Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Cashew o.ä.) hacken und unterkneten.

    Den Teig in 3 Stränge teilen und auf ein Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° C ca. 25 Minuten backen. Dann kurz abkühlen lassen und schräg in Scheiben schneiden.

    Die Cantucchini auf dem Backblech verteilen und nochmals im Backofen ca. 30 Minuten knusprig backen.

  • Gartentagebuch 7/24

    Gartentagebuch 7/24

    Zum Glück zeigte sich das Wetter am Wochenende im Gegensatz zu heute von seiner sonnigen warmen Seite. Und so hieß es Kompost umsetzen und sieben. Die Kohlstrünke vom letzten Jahr haben sich noch nicht so zersetzt…

    Neben der anstrengenden Arbeit, haben wir schon die ersten angezogenen Pflänzchen und Hochbeet gepflanzt. Und zwar: Kohlrabi, Kopfsalat, Fenchel und Spargelsalat Chinesische Keule. Bei dem letzteren sind wir sehr gespannt, da wir diese Sorte dieses Jahr erstmalig probieren. Die Strünke sollen roh wie Kohlrabi und gekocht eher wie Spargel oder Brokkoli schmecken. Wir sind gespannt und werden berichten.

    Gartentagebuch 6/24

    Gartentagebuch 8/24