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  • Herzhafter Kürbis Crumble

    Herzhafter Kürbis Crumble

    Normalerweise kennt man Crumble mit Äpfeln oder anderem Obst mit süßen Streuseln und Vanilleeis. Heute haben wir aber ein Rezept für einen herzhaften Crumble mit der Hauptzutat Kürbis. Und was passt besser zu Kürbis als Streusel mit Kürbiskernen.

    Zutaten:

    • 1 Hokkaido Kürbis oder Kürbis nach Wahl
    • 50 g Parmesan
    • 50 g Kürbiskerne
    • 100 g Margarine oder Butter
    • 120 g Mehl
    • Salz und Pfeffer
    • Olivenöl

    Zubereitung:

    Den Kürbis in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben. Mit Olivenöl beträufeln.

    Für die Streusel, Parmesan reiben und Kürbiskerne fein hacken. Mit Mehl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn man mag, kann man gerne noch etwas Thymian oder andere getrocknete Kräuter hinzugeben. Dann die trockenen Zutaten mit der Margarine zu einem Teig bzw. Streusel verkneten. Wenn der Teig zu trocken ist, ggf. noch ein paar Tropfen Öl hinzugeben.

    Nun die Streusel über dem Kürbis verteilen und im Ofen bei 180 ° Grad Umluft ca. 30 Minuten backen.

  • Apfel Marzipankuchen

    Apfel Marzipankuchen

    Heute gibt es einen einfachen kleinen Apfel Marzipan Kastenkuchen. Er ist schnell gemacht und sehr saftig.

    Zutaten:

    • 200 g Marzipan
    • 200 ml pflanzliche Milch
    • 60 ml neutrales Öl
    • 200 g Mehl
    • 1/2 TL Backpulver
    • Prise Salz
    • 2 Äpfel

    Zubereitung:

    Die Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Schale kann ruhig drangelassen werden.

    Dann Marzipan grob reiben. Das geht am besten, wenn man ihn vorher im Kühlschrank gekühlt hat.

    Milch, Öl, Marzipan und Salz verrühren Mehl und Backpulver mischen und alles verrühren. Die Äpfel unterheben.

    Den Teig in eine Kastenform füllen und bei 180 ° Grad ca. 30 Minuten backen.

  • Saftiger Apfel- Kürbis- Kuchen

    Saftiger Apfel- Kürbis- Kuchen

    Wer immer dachte, Kürbis kann man nur gut zum Kochen verwenden, wird sich jetzt wundern. Unser heutiges Rezept ist nämlich ein saftiger Apfelkuchen mit Kürbispüree. Hierbei gibt der Kürbis nicht nur einen wunderbaren Geschmack, sondern sorgt auch für eine unglaubliche Saftigkeit. Für das Kürbispüree kocht man klein geschnittene Kürbisstücke in etwas Wasser weich und stampft die Masse. Wir haben die Kürbissorte „Blaue Banane“ verwendet, die mit ihrer Mildheit und Süße perfekt zum Kuchen passt. Man kann aber natürlich auch andere Sorten, wie den üblichen Hokkaido, nehmen. Gewürzt wird der Kuchen mit „Pumpkin Space“ bestehend aus Zimt, Ingwer, Nelken, Muskat und Piment besteht. Alternativ kann man aber auch nur Zimt nehmen.

    Zutaten:

    • 300 g Mehl
    • 2 TL Backpulver
    • 100 g Margarine
    • 150 g Honig
    • 4 EL Sojamehl
    • 4 EL Wasser
    • 1 TL Pumpkin Spice
    • 280 g Kürbispüree
    • 6 Äpfel

    Zubereitung:

    Als erstes die Margarine schmelzen und mit dem Honig (am besten flüssigen), Sojamehl, Wasser verrühren. Dann das Pumpkin Spice (alternativ Zimt) und das Kürbispüree unterrühren.

    Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen.

    Die Äpfel schälen und vierteln. Die Viertel mit einem scharfen Messer einritzen.

    Dann das Mehl zu den flüssigen Zutaten geben und zügig unterrühren. Den Teig in eine Springform füllen und mit den Äpfeln belegen.

    Den Kuchen nun im vorgeheizten Backofen bei 180 °Grad Umluft ca. 40 Minuten backen.

  • Butternut Kürbis aus dem Ofen

    Butternut Kürbis aus dem Ofen

    Heute gibt es passend zum Herbst ein Kürbis Rezept. Verwendet wird für dieses einfach und schnelle Rezept ein Butternut. Er braucht nicht geschält werden und wird somit mit Schale im Ofen gegart. Diese wird nicht ganz so weich wie die Schale des Hokkaido, kann aber theoretisch mitgegessen werden. Sie lässt sich aber nach Garzeit einfach mit Messer wie eine Pellkartoffel abschälen.

    Zutaten:

    • 1 Butternut
    • 4 EL Öl
    • 1 TL Rosmarin
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung:

    Als erstes den Butternut Kürbis längs halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Dann mit der geschnittenen Seite nach oben in eine Auflaufform legen. Mit Olivenöl beträufeln und mit, gehacktem Rosmarin, Salz und Pfeffer würzen. Nun im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad ca. 1 Stunde backen.

  • Kapernersatz aus Kapuzinerkresse

    Kapernersatz aus Kapuzinerkresse

    Nach der Blütezeit Ende September/Anfang Oktober bildet die Kapuzinerkresse gut erkennbare zunächst grüne Kapselfrüchte. Diese eignen sich salzig-sauer eingelegt als regionaler Kapernersatz.

    Zutaten:

    • 250 g Kapuzinerkresse-samen
    • 100 ml heller Essig
    • 200 ml Wasser
    • 1 TL Salz

    Zubereitung:

    Die Samen der Kapuzinerkresse, Wasser, Essig und Salz in einen Topf geben und 15 Minuten köcheln lassen. Noch warm in Schraubgläser füllen und zudrehen. Dann müssen die „Kapern“ mindestens 1 Monat durchziehen. Verwendet werden können Sie wie Kapern.

    Das Rezept ergibt circa drei kleine Gläser.

  • Sauerkraut selber machen

    Sauerkraut selber machen

    Um Weißkohl haltbar zu machen, lässt er sich ganz einfach zu Sauerkraut fermentieren. Hierzu benötigt man nur Weißkohl und Salz. Milchsäurebakterien, die sich auf dem Kohl befinden, wandeln den vorhandenen Zucker im Kohl in Milchsäure um. Aufgrund der Säure können Schimmel und andere Bakterien nicht existieren. Wichtig ist es jedoch bei der Herstellung auf Sauberkeit zu achten und alle Utensilien vorher heiß abzuwaschen.

    Es lohnt sich, direkt größere Mengen Kohl zu verarbeiten, da das Sauerkraut ungekühlt lange haltbar ist. Wir haben das Sauerkraut in einem dafür vorgesehenen Steintopf gemacht. Möglich ist aber auch die Herstellung in kleineren Gläsern.

    Zutaten:

    • Weißkohl 
    • 15 g Salz pro kg Kohl

    Zubereitung:

    Als erstes die äußeren Kohlblätter entfernen und den Kohl waschen.

    Dann den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden. 

    Als nächstes muss der Kohl in feine Streifen geschnitten werden. Hierfür nutzt man am einfachsten eine Küchenmaschine mit einem Hobel. 15 g Salz pro kg Kohl hinzufügen und in den Gärtopf füllen.

    Mit einem Stampfer den Kohl bearbeiten, bis Flüssigkeit austritt und der Kohl weich ist. Am besten geht das, indem man den Stampfer mit Druck hin und her dreht. Alternativ kann man den Kohl auch in einer großen Schüssel per Hand lange kneten.

    Zum Schluss den Kohl mit Gewichten beschweren, sodass alles mit Flüssigkeit bedeckt ist. Nun den Deckel des Gärtopfes auflegen und die Rinne mit einer Salzwasserlösung füllen. 

    Den Topf eine Woche bei Zimmertemperatur (ideal wären 20 ° C) stehen lassen. Anschließend an einem kühleren Ort weitere 3-4 Wochen gären lassen. Immer wieder die Wasserrinne kontrollieren.

    Das fertige Sauerkraut kann nun mit einem sauberen Löffel portionsweise herausgeholt werden.