Kategorie: Frühstück

  • Zimt Kissen (Frühstückscerealien)

    Zimt Kissen (Frühstückscerealien)

    Diese Frühstückscerealien in Form von Zimtkissen überzeugen durch ihre lockere Textur und den fein abgestimmten Geschmack nach Zimt. Gesüßt mit Honig und hergestellt aus Vollkornmehl, bieten sie eine ausgewogene Kombination aus Süße und Ballaststoffen. Ideal als Frühstück oder Snack – pur, mit Milch oder Joghurt.

    Die Zimtkissen sollten nach dem Abkühlen vollständig trocken und knusprig sein, bevor sie gelagert werden. Am besten bewahrt man sie in einem luftdicht verschlossenen Behälter auf – idealerweise aus Glas oder Metall – um die Frische und Knusprigkeit zu erhalten. Kühl und trocken gelagert, halten sie sich so bis zu zwei Wochen.

    Zutaten:

    • 300 g Weizenvoll kornmehl
    • 1 EL Backpulver
    • 3 TL Zimt
    • Prise Salz
    • 80 g Honig
    • 120 ml Milch
    • 80 g Margarine, weich

    Zubereitung:

    Zunächst die trockenen Zutaten mischen und dann zusammen mit den restlichen Zutaten einen Teig kneten.

    Den Teig zwischen 2 Backpapierbögen nicht zu dünn ausrollen und mit einem Pizzaschneider kleine Quadrate schneiden. Diese etwas voneinander trennen.

    Nun im Backofen bei 180 ° Grad Umluft ca. 15- 20 Minuten backen. Mit leicht geöffneter Ofentür auskühlen lassen.

  • Carrot Cake Scones

    Carrot Cake Scones

    Carrot Cake Scones: Eine köstliche Neuinterpretation des klassischen englischen Gebäckes – perfekt für das Osterfrühstück! Diese saftigen Scones vereinen geraspelte Möhren und angeröstete Pekannüsse und bringen so die Aromen des beliebten Carrot Cakes in ein zartes, fluffiges Brötchen. Abgerundet mit einer frostigen Frischkäse-Puderzucker-Creme sind sie der ideale Genuss für einen Start in den Tag.

    Zutaten:

    • 400 g Mehl
    • 1 EL Backpulver
    • Prise Zimt
    • Prise Salz
    • 2 EL Apfelmus
    • 100 g Margarine
    • 150 g Milch
    • 50 g Joghurt
    • 200 g fein geraspelte Möhre
    • 100 g Pekannüsse
    • n.B. Frischkäse und Puderzucker

    Zubereitung:

    Als erstes Mehl, Backpulver, Zimt und Salz mischen. Dann Margarine in Stücken, Milch und Joghurt hinzufügen und mit den Knethaken des Mixers zu einem Teig kneten.

    Die Möhren (ca. 2) schälen und fein raspeln. Am Ende sollten 200 g in den Teig.

    Pekannüsse hacken und anrösten.

    Dann Möhren und Nüsse unter den Teig kneten. Wenn der Teig zu weich ist, ggf. noch etwas Mehl hinzufügen.

    Dann den Teig auf einer bemehlte Fläche rund ausrollen, sodass der Teig ca. 5 cm hoch ist. Dann in Tortenstücke schneiden. Mit Milch bestreichen.

    Dann im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Ober/Unterhitze ca. 35 Minuten backen.

    Frischkäse nach Belieben mit Puderzucker süßen und die Scones damit servieren.

  • Aachener Streuselbrötchen

    Aachener Streuselbrötchen

    Aachener Streuselbrötchen sind ein klassisches Gebäck aus Aachen. Der fluffige Hefeteig wird mit leckeren Streuseln bedeckt und macht die Brötchen besonders. Ohne Zuckerguss, aber trotzdem süß und einfach lecker. In Aachen kennt sie jeder, in anderen Regionen sind sie in Bäckereien nicht zu finden.

    Zutaten Teig:

    • 500 g Weizenmehl
    • 10 g Hefe frisch
    • 2 EL Honig/ Zucker
    • 250 ml Milch
    • 1 Ei (o. 2 EL Sojamehl u. 4 EL Milch)
    • 3 EL Öl
    • Prise Salz

    Zubereitung für 8 Brötchen:

    Hefe und Honig in der lauwarmen Milch auflösen. Mit Mehl, Ei bzw. Eiersatz, Öl und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Mindestens für 5 Minuten Weiterkneten.

    Ca. 1 h gehen lassen.

    Dann in acht Teile portionieren und Brötchen formen. Etwas Plattdrücken und auf Backpapier legen.

    Zutaten Streusel:

    • 300 g Weizenmehl
    • 200 g Margarine / Butter
    • 100 g Zucker

    Alle Zutaten für die Streusel mit der Hand verkneten.

    Die Brötchen mit etwas Milch bestreichen und die Streusel großzügig darauf verteilen.

    Die Brötchen abdecken (am besten mit einem Backblech und ca. 8 Stunden (über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.

    Vor dem Backen noch ca. 1 h bei Zimmertemperatur gehen lassen und dann im vorgeheizten Backofen 160 ° Grad Umluft ca. 20 Minuten backen.

  • Knuspriges Granola

    Knuspriges Granola

    Dieses knusprige Granola ist ideal als Frühstück, Snack oder sogar als Nachtisch. Die Haferflocken bilden die Basis, während geröstete Mandeln oder andere Nüsse für den extra Crunch sorgen. Der Honig verleiht eine natürliche Süße, die durch eine Prise Zimt wunderbar abgerundet wird. Kerne, wie Sonnenblumen- oder Kürbiskerne, sorgen für zusätzlichen Biss und Nährstoffe. Dieses Granola schmeckt nicht nur köstlich zu Joghurt und frischen Beeren, sondern auch in Kombination mit Milch oder pflanzlichen Alternativen – für einen energiereichen Start in den Tag oder einen gesunden Snack zwischendurch. Einfach selbst gemacht, voller Geschmack und in kürzester Zeit zubereitet.

    Zutaten 1 Blech:

    • 250 g Haferflocken
    • 100 g Kürbiskerne
    • 100 g Sonnenblumenkerne
    • Prise Salz
    • 1 EL Zimt
    • 50 g neutrales Öl
    • 150 g Mandeln/Nüsse
    • 100 g Honig

    Zubereitung:

    Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Salz, Zimt, Öl und 50 g Honig mischen und auf einem Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im Backofen bei ca. 160 ° Grad 10 Minuten backen. Dann einmal wenden und weitere 10 Minuten backen. Den restlichen Honig mit den Nüssen mischen und über das Blech geben. Dann weitere 10 Minuten backen. Sollte das Granola zu dunkel werden, die Temperatur etwas reduzieren. Dann den Backofen ausschalten und nur einen kleinen Spalt öffnen. Das Granola im Ofen auskühlen lassen.

    TIPP: Alternativ zu Honig: Zuckerrübernsirup, Dattelsirup, Agavendicksaft oder Ahornsirup nehmen.

  • Crunchy Schoko-Nuss-Aufstrich

    Crunchy Schoko-Nuss-Aufstrich

    Unser heutiges Rezept ist eine vegane, schnell hergestellte und gesündere „Nuss-Nougat-Creme“ Alternative. Das Rezept ist ohne Palmöl und mit weniger Zucker als gekaufte Produkte. Der Aufstrich ist schön schokoladig, super cremig, aber auch crunchy mit gerösteten Haselnussstückchen. Gekauftes Nussmus macht die Sache einfacher. Ansonsten kann man natürlich auch Haselnüsse so lange mixen, bis ein cremiges Mus entsteht.

    Da die Creme ohne Butter, Sahne bzw. Milchprodukte auskommt, ist sie recht lange haltbar.

    TIPP: Der Zucker könnte auch noch weggelassen bzw. durch Stevia, Erythrit o.ä. ersetzt werden.

    Zutaten:

    • 250 g Haselnussmus
    • 100 g dunkle Kuvertüre
    • 1 TL Kakaopulver
    • 5 TL Vanillezucker
    • Prise Salz
    • 50 g gehackte Haselnüsse

    Zubereitung:

    Als erstes die Haselnüsse fein hacken und in einer Pfanne langsam rösten. Dabei aufpassen, dass sie nicht verbrennen, da sie sonst bitter werden.

    Die Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen lassen und mit Haselnussmus, Kakaopulver, Zucker und Salz gut verrühren. Die Haselnüsse ebenfalls unterrühren. Die Creme in ein Glas füllen.

  • Rhabarber Minz Marmelade

    Rhabarber Minz Marmelade

    Damit man die relativ kurze Rhabarberzeit noch ins spätere Jahr verlagern kann, habe ich diese Rhabarber Marmelade ausprobiert. Eine, die nicht nur den puren Rhabarbergeschmack hat, sondern mit einer frischen Note von Minze daherkommt. Diese wir dann noch mit der Fruchtigkeit der Orange und Zitrone kombiniert. Einfach herrlich. Die Marmelade ist nicht nur ein außergewöhnlicher Fruchtaufstrich für das Sonntagsbrötchten, sondern schmeckt auch sehr lecker in Naturjoghurt.

    Zutaten 4 Gläser:

    • 700 g Rhabarber
    • 1 Orange
    • 1 Zitrone
    • 300 g Gelierzucker 2:1
    • 18 Blätter Minze

    Zubereitung:

    Als erstes den Rhabarber waschen und in Stücke schneiden. Er braucht nicht geschält zu werden.

    Die Schale der Orange und der Zitrone abreiben und beides danach auspressen.

    Die Minze waschen und fein hacken.

    Nun alle Zutaten köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist. Nun pürieren und noch mal für 4 Minuten sprudeln kochen lassen.

    In heiß ausgespülte Gläser füllen und abkühlen lassen.