Es ist zwar erst Februar, das Wetter wirkt aber sehr aprilmäßig. Immerhin überwog heute die Sonne (mit Wolken) und Schauer gab es nur ab und an. Daher hieß es heute ab in den Garten, da unser „Wegeplattenlegen-Projekt“ noch fertig gemacht werden musste.
Zimtschnecken gehen immer. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit diesen herzhaften Rotkohlschnecken. Hierfür haben wir, im Gegensatz zum sonst klassischen Hefeteig, eine Art Strudelteig, der aber ganz leicht zu machen ist, verwendet. Wer mag oder es schnell gehen muss, kann allerdings auch auf gekauften Strudel-, oder Blätterteig zurückgreifen.
Zutaten:
300 g Rotkohl, gegart, aus dem Glas
1 Zwiebel
2 Äpfel
etwas Balsamico
1 Becher saure Sahne
300 g Mehl
100 g Wasser
3 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1 Ei
Salz und Pfeffer
n. B. Sesam, geröstet
Zubereitung:
Als erstes Mehl, Ei, Öl, Wasser und Salz mit der Hand zu einem glatten Teig verkneten und in einer Schüssel abgedeckt etwas ruhen lassen.
In der Zeit die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. In etwas Olivenöl anbraten. Die Äpfel ebenfalls in Stücke schneiden und dazugeben. Mit etwas Balsamico ablöschen, den Rotkohl hinzugeben und etwas köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind.
Den Teig auf einem bemehlten Backpapier dünn ausrollen und mit der sauren Sahne bestreichen. Die Rotkohl Füllung darauf verteilen. Den Teig nun mit Hilfe des Backpapiers längs aufrollen und in dicke Scheiben schneiden.
In eine mit Backpapier ausgelegte oder gut gefettete Auflaufform setzen, sodass die Öffnung oben ist.
Bei 180 ° Grad ca. 30 Minuten backen. Mit Sesamöl bestreut servieren.
Wir lieben Tiramisu als Dessert. Aber wie wäre es mal mit gesundem Tiramisu zum Frühstück? Auch nicht schlecht, finden wir. Daher haben wir heute ein Rezept für Tiramisu Overnight Oats- mit Haferflocken, Kaffee und natürlich Kakaopulver. Die Overnight Oats werden, wie der Name schon sagt, am Abend zubereitet, sodass man es morgens direkt essen bzw. super gut ins Büro mitnehmen kann. Dafür füllt man es am besten in ein Schraubglas.
Wer keinen Kaffeegeschmack mag, kann das Rezept auch nur mit Milch zubereiten. Auch ist eine Variante zusätzlich mit Früchten, wie Beeren oder Banane denkbar. Wenn ihr die Milch und den Joghurt durch Alternativen wie Sojamilch und Sojajoghurt ersetzt ist das Rezept auch einfach vegan zubereitbar.
Zutaten für 2:
80 g Hafer-flocken fein
100 ml Kaffee
80 ml Milch
1 TL Leinsamen
1 TL Rübensirup
220 g Joghurt
Kakao-pulver
Zubereitung:
Als erstes den Kaffee / Espresso zubereiten und abkühlen lassen. Dann mit den Haferflocken, der Milch, dem Rübensirup und den Leinsamen (am besten geschrotete) vermischen und etwas quellen lassen. Dann die Masse in 2 Gläser verteilen und den ggf. noch gesüßten Joghurt darauf verteilen. Mit Kakaopulver großzügig bestäuben.
Im Februar können schon als erstes die dicken Bohnen gesät werden. Daher haben wir den heutigen regenfreien Vormittag genutzt und das Beet vorbereitet, um diese in die Erde zu bringen. Auch unsere neue Beschriftung- ein beschriftetes Edelstahlschildchen- kam heute zum ersten Mal auf dem Beet zum Einsatz.
Der Frühling kommt, der erste Krokus blühtAuch der Rhabarber fängt so langsam zu Wachsen an
Ein Graupotto, was mag das wohl sein? Na klar, ein Risotto nur nicht mit Reis, sondern mit Graupen. Alle kennen wahrscheinlich nur die Graupensuppe von der Oma. Dabei sind Graupen sehr vielfältig. Sie lassen sich wie Reis oder Couscous in diversen verwenden, z.B. schmeckt hieraus ein Taboule- Salat ganz hervorragend.
Zutaten:
300 g Graupen
1 Zwiebel
1 kg Rote Bete
80 g Parmesan
Salz, Pfeffer
Olivenöl
ggf. Schwarzkümmel
Zubereitung:
Als erstes die Rote Bete schälen und in kleine und in mundgerechte Stücke schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Im Backofen bei 180 °Grad Umluft ca. 30 Minuten garen.
Die Graupen nach Packungsbeilage zubereiten bzw. in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen.
Dann eine Zwiebel in Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Die fertigen Graupen und die Rote Bete hinzugeben. Den Parmesan reiben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.