Heute gibt es passend zum Herbst ein Kürbis Rezept. Verwendet wird für dieses einfach und schnelle Rezept ein Butternut. Er braucht nicht geschält werden und wird somit mit Schale im Ofen gegart. Diese wird nicht ganz so weich wie die Schale des Hokkaido, kann aber theoretisch mitgegessen werden. Sie lässt sich aber nach Garzeit einfach mit Messer wie eine Pellkartoffel abschälen.
Zutaten:
1 Butternut
4 EL Öl
1 TL Rosmarin
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Als erstes den Butternut Kürbis längs halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Dann mit der geschnittenen Seite nach oben in eine Auflaufform legen. Mit Olivenöl beträufeln und mit, gehacktem Rosmarin, Salz und Pfeffer würzen. Nun im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad ca. 1 Stunde backen.
Heute gibt es Brokkoli aus dem Ofen mit einer Tahincreme und Tofu überbacken. Tahin ist eine Paste aus Sesam und stammt aus der arabischen Küche. Es hat eine gewisse herbe Note. Diese wird aber durch den Honig und die Orange abgemildert. Als Beilage gibt es dazu Couscous, es passt aber auch Bulgur oder Polenta.
Zutaten:
1 Brokkoli
1 Pck. Tofu natur
3 EL Tahin
1 EL Honig
2 EL Sojasauce
2 EL Orangensaft
1 Stückchen Ingwer
n. B. Chilipaste
Pfeffer
Couscous/ Bulgur
Zubereitung:
Als erstes die Marinade zubereiten. Dafür Tahin, Honig, Sojasauce und Orangensaft gut verrühren. Den Ingwer fein reiben und unterrühren. Mit Chili und Pfeffer nach Belieben würzen.
Den Tofu würfeln und mit der Marinade verrühren.
Den Brokkoli waschen und in Röschen teilen. In eine Auflaufform geben und die Tofu Tahin Creme darüber verteilen.
Im Backofen bei 180 ° Grad ca. 25 Minuten überbacken.
In der Zwischenzeit die Beilage (Couscous oder Bulgur) nach Packungsanweisung zubereiten und dann mit einem Joghurtdip alles servieren.
Quiche geht wirklich immer. Sie lässt sich super vorbereiten, kann warm und kalt gegessen werden und ist sehr variabel. Man kann sie immer anders füllen, sodass keine Langeweile aufkommt. Heute haben wir ein Rezept mit frischen Spinat und Abessinier Kohl aus unserem Garten. Abessinier Kohl ist ein schnellwüchsiger Blattkohl mit grün bis violett changierenden Blättern. Verwendet werden die jungen Blätter als nussig-kohlige Salatbeilage oder zum Dünsten. Der Geschmack ähnelt Mangold. Wer natürlich keinen Abessinier Kohl hat, greift einfach zu Mangold oder verwendet nur Spinat. Das Gemüse wird mit Seidentofu zusammengehalten, sodass unsere Quiche Variante heute vegan ist. Wer mag kann allerdings den Tofu durch Frischkäse ersetzen. Wichtig ist es den Seidentofu ordentlich zu würzen.
Dazu passt ein frischer Salat.
Zutaten Teig:
200 g Weizenmehl
50 g Weizenvoll-kornmehl
2 EL Chiasamen
3 EL Olivenöl
150 ml Wasser
1 Prise Salz
Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten zunächst mit einem Löffel, dann per Hand glatt kneten. Ggf. noch etwas Mehl bzw. Wasser hinzufügen. Dann in einer (gefetteten) Tarteform ausrollen.
Für die Füllung die Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Frischen Spinat und Abessinier Kohl hacken und dazugeben. So lange dünsten, bis die Blätter zusammengefallen sind.
Zutaten Füllung:
50 g Spinat
150 g Abessiner Kohl o. Mangold/ Spinat
1 Zwiebel
400 g Seidentofu
Salz, Pfeffer
1 TL Senf
1 EL Hefeflocken
1/2 TL Misopaste
Prise Kala Namak
n.B. Chili, Kräuter
Den Seidenstoff mit den restlichen Zutaten vermischen und kräftig würzen. Mit dem Gemüse vermischen und auf den Teig geben.
Die Quiche ca. 30 Minuten bei 180 ° Grad Umluft backen.
Ein klassischer Nudelauflauf mit Käse überbacken kennt jeder. Heute gibt es aber Nudeln in einer Springform gebacken, um anschließend „Kuchenstücke“ daraus zu schneiden. Damit die Nudeln zusammenhalten, kommt eine Ei-Milch-Käse-Mischung zum Einsatz. Dann wird der Kuchen mit Käse überbacken.
Dazu gab es einen frischen Salat. Sehr gut passt Rucola.
Zutaten:
350 g Vollkorn- Fusilli oder andere Nudeln
100 g getrocknete Tomaten
100 g Spinat frisch
3 Eier
200 g Milch
1 Zwiebel
1 TL Öl
150 g Bergkäse
1 EL Oregano
n. B. Muskat, Chili, Paprika-pulver, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Nudeln nach Packungs-anweisung al dente kochen.
Die Zwiebel schälen und würfeln. In etwas Öl anbraten. Dann den frischen Spinat hacken und hinzugeben. Dünsten, bis er zusammengefallen ist.
Den Käse grob reiben.
Die Tomaten mit einer Scheren (so geht es sehr einfach) klein schneiden.
Die Eier mit der Milch verrühren. Mit Oregano, Muskat, Chilipulver, Paprikapulver und Salz und Pfeffer würzen. Die Hälfte des Käses unterrühren.
Die Nudeln mit der Ei-Mischung, dem Spinat und den Tomaten vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen. Die Nudeln mit einem Löffel zusammendrücken, sodass keine Nudel herausschaut. Mit restlichem Käse bestreuen.
Den Kuchen bei 180 ° Grad Umluft ca. 30 Minuten backen.
Es ist Himbeerzeit. Daher gibt es heute einen sommerlichen fruchtigen Himbeerkuchen. Die Besonderheit ist, dass der wunderbar saftige Rührteig mit Himbeeren und einem luftigen Kokosbaiser getoppt wird. Wer keinen Kokos mag, kann auch fein geriebene Nüsse nehmen oder ihn einfach weglassen.
Zutaten Spring- form 24 cm:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Margarine
225 g Joghurt
120 g Honig
3 Eier, getrennt
70 g Kokosraspel
50 g Zucker
Prise Salz
300 g Himbeeren
Zubereitung:
Als erstes die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker und der Prise Salz steif schlagen. Kokosraspel unterrühren und bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
Für den Rührteig, weiche Margarine, Honig, Eigelb mit gut verrühren. Den Joghurt hinzufügen. Dann Mehl und Backpulver mischen und unter die flüssigen Zutaten rühren.
Den Teig in eine Backpapier ausgelegte oder gefettete Springform füllen. Die Himbeeren darauf verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Umluft ca. 30 Minuten backen.
Dann das Eiweiß auf dem Kuchen verteilen und nochmal ca. 20 Minuten fertig backen. Wenn das Eiweiß zu dunkel wird, die Backtemperatur etwas reduzieren.
Es ist zu unserer Freude Rhabarberzeit. Letzte Woche gab es ja schon ein Rhabarberkuchen Rezept. Aber wie wäre es mal mit einem herzhaften Gericht mit Rhabarber? Auch sehr lecker. Daher gibt es heute eine Art Flammkuchen mit einer Ziegenfrischkäsecreme und Honig, um die Säure des Rhabarbers abzumildern.
Zutaten für 1 Blech:
3 Stangen Rhabarber
3 EL Honig
150 g Ziegenfrisch käse
150 g Creme Fraiche
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
Thymian
400 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 TL Salz
1/4 TL Zucker
250 ml Wasser lauwarm
Zubereitung:
Als ersten den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Dann mit dem Honig vermengen und ziehen lassen.
In der Zeit den Hefeteig herstellen. Dafür die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und mit Mehl, Salz und Zucker verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Den Rhabarber auf einem Sieb abtropfen lassen.
Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden.
Den Ziegenfrischkäse mit der Creme Fraiche verrühren und mit Salz und Pfeffer sowie Thymian n. B. würzen.
Den Teig auf einem Backpapier ausrollen und auf ein Blech geben. Wer den Teig lieber dünner mag, nimmt zwei Bleche und muss die Zutaten des Belages entsprechend erhöhen.
Mit der weißen Käsemasse bestreichen und mit Zwiebel sowie Rhabarber belegen.
Nun im vorgeheizten Backofen bei 220 ° Grad ca. 30 Minuten backen.
Wenn der Rhabarber recht sauer ist, noch mit flüssigem Honig beträufeln und servieren.